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Geschrieben von Tobias Angehrn
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21.03.2010 |
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Datum: 8. Mai 2010 Ort: Regierungsgebäude St.Gallen
Programm: 09:00 Ankunft in St.Gallen HB 09:30 Eröffnungsrede 10:00 Beginn Workshops 10:45 Kurze Znünipause 12:00 Mittagessen 13:00 Beginn Diskussionen 16:00 Plenum 16:30 Abstimmung Forderungen Flyer
Bei Fragen: 079 503 23 51 oder info [bei] jupasg.ch Workshops: Internetrecht Das Internet wird in unserem täglichen Leben immer wichtiger - ob iPhone, Zugfahrplan, Musikdownloads oder Film-Streaming, immer häufiger sind wir online. Und doch ist der Grossteil dieses Themenbereichs kaum geregelt. Erfahre hier von Experten welche Regeln gelten und welche nicht und sag uns deine Meinung zum Thema! Qualität in der Schule Wir alle besuchen die Schule. Neben der Erziehung durch die Eltern hat sie wohl den grössten Einfluss auf unsere Erziehung. Und doch nimmt die Qualität der Ausbildung ab. Zu viele Aufgaben werden von allen Seiten an die Schule herangetragen, als dass auch die grundsätzliche Bildung noch Platz hätte... Oder nicht? Politische Bildung: 3/3 Erfahre im dritten Kurs dieser Dreierreihe, was den Staat im Innersten zusammenhält, wie unsere Politik funktioniert und wie das Verhältnis zwischen Bürger und Staat gestaltet ist. Teilnehmer aller drei Workshops der Reihe erhalten das begehrte Staatskundediplom des Jugendparlaments. Hooliganismus Ausschreitungen nach Fussballspielen, Platzverbote, Gewaltbereitschaft, Schnellgerichte... Zu oft hört man diese Begriffe in den Medien, und die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Besuche diesen Workshop und diskutiere das Thema mit Top-Politikern aus diesem Bereich. Hilf uns, eine gute Lösung auszuarbeiten! Killerspiele Internetsucht und erhöhte Gewaltbereitschaft werden oft polemisch den so genannten Killerspielen zugeschrieben. Entstammen die Rufe nach immer mehr staatlicher Regulierung und Repression in diesem Bereich wirklich einer ernsthaften Sorge um die Gesellschaft? Oder dienen sie vielleicht lediglich als Vorwand um die Freiheiten der Jugend einzuschränken und die Inhalte der Medien zu kontrollieren? Generationengerechtigkeit Der Wandel in der Zusammensetzung der Bevölkerung zeichnet sich immer stärker ab: Es gibt weniger Junge und mehr Alte. Werden wir noch eine AHV erhalten? Müssen die Jungen die Verlierer dieser Entwicklung sein? Brauchen wir mehr Babies? Mehr Einwanderer? Ist der Generationenkonflikt angesagt oder können alt und jung beide etwas beitragen? Diskutiere mit und hilf uns, eine fruchtbare Zukunft für alle zu gestalten. Grenzenlose Globalisierung Auch in einer globalisierten Schweiz gelten Menschenrechte. Doch existieren sie wirklich? Oder werden sie durch die Übermacht internationaler Konzerne und für diplomatische Schachzüge einfach übergangen? Diskutiere in diesem Workshop über das Verhältnis von Macht und Recht in einer globalisierten Welt. Diskussionen Ausschaffungsinitiative Bald werden wir über die Ausschaffungsinitiative abstimmen. Sag uns in diesem Workshop deine Meinung zum Thema! Wollen wir kriminelle Ausländer auf unsere Kosten im Gefängnis behalten? Dürfen wir Leute ausweisen, denen Verfolgung, Folter und Tod in ihrem Herkunftsland droht? Ist der Flüchtlingsstatus ein Verhaltensfreipass? The Morning after: Wie weiter nach der Wirtschaftskrise? Die Anzahl Konkurse war in der vergangenen Zeit so hoch wie noch nie: Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist noch nicht vorüber. Doch auf Regen folgt Sonnenschein. Wie muss unser Wirtschaftssystem nach der Krise aussehen? Schweiz - EU Die Schweiz und die EU haben vielfältige Beziehungen, und in der EU wie der Schweiz hat sich in letzter Zeit vieles geändert. Wie wird sich das Verhältnis entwickeln? Sag uns, was du über die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU im neuen Jahrzehnt denkst! 1:12 / Mindestlohn Haben die hohen Managerlöhne die Finanzkrise ausgelöst? Gefährden sie den sozialen Frieden? Oder sind sie notwendig, um den Wirtschaftsstandort Schweiz weiterhin mit Top-Führungskräften zu versorgen? Braucht die Schweiz einen Mindestlohn oder ist dieser sozial schädlich? Volksrechte Es wird immer wieder gefordert, dass der Bundesrat vom Volk gewählt werden soll. Wollen wir nur Leute in der Regierung, die sich einen nationalen Wahlkampf leisten können? Sollen die Entscheidungen des Bundesrates vom Landeswohl oder von ihrer Popularität gelenkt sein? Darf eine Initiative Völkerrecht missachten? Müssen wir uns von aussen Vorschreiben lassen, wie wir zu leben haben? Umgang mit Minderheiten Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft, und müssen einen Weg finden, mit Minderheiten umzugehen. Muss Respekt absolut sein? Müssen wir Minderheiten schützen? Muss Toleranz auch den Intoleranten entgegengebracht werden? Sind Raucher eine Minderheit? Wie stark ist auf Minderheiten Rücksicht zu nehmen? Atom & Umwelt & Energie Der Energieverbrauch pro Kopf nimmt immer weiter zu. Wir leben in einer Energiegesellschaft. Müssen wir dagegen vorgehen? Wie soll die Energie produziert werden? Sind Atomkraftwerke gefährlicher als Kohlekraftwerke? Soll der Energiebedarf mit Wasserkraft gedeckt werden? Sag uns hier deine Meinung! Umfang und Gestalt schweizerischer Entwicklungshilfe In der Schweiz werden jedes Jahr grosse Summen für die Entwicklungshilfe ausgegeben. Verpflichtet uns unser Wohlstand dazu? Oder sind wir dem Rest der Welt gar nichts schuldig? Verschwindet das gesamte Geld eh nur im Sumpf der Korruption? Teile uns in diesem Workshop deine Vision für die Schweizerische Entwicklungshilfe mit!
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Letzte Aktualisierung ( 07.05.2010 )
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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01.02.2010 |
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Politik kennen viele nur aus den Medien. Wie aber sieht es hinter den Kulissen aus? Wie arbeiten Parlamente? Wie kommen politische Entscheide zustande? Und wie können wir diese beeinflussen? «politik backstage» ist ein kostenloses Angebot der Grünen Stadt St. Gallen für politisch interessierte junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren. Flyer Homepage
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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05.10.2009 |
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Datum: 14. November 2009 Ort: Regierungsgebäude St.Gallen
Programm: 09:00 Ankunft in St.Gallen HB 09:30 Eröffnungsrede 10:00 Beginn Workshops 10:45 Kurze Znünipause 12:00 Mittagessen 13:00 Beginn Diskussionen 16:00 Plenum 16:30 Abstimmung Forderungen Bei Fragen: 079 503 23 51 oder info [bei] jupasg.ch Flyer
Workshops: Medienarbeit Die Medien sind ein wichtiger Teil des politischen Prozesses. Wenn du hinter die Kulissen schauenmöchtest ist dieser Workshop etwas für dich. Arbeit von Jugendlichen aus der Schweiz und Europa Die Schweiz beschreitet erfolgreich den bilateralen Weg mit der EU. Doch die junge Generation überschreitet Grenzen... Lerne und Diskutiere in diesem Workshop, welche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen aus der Schweiz und der EU im politischen Bereichbestehen. Politische Bildung: 1/3 Der erste einer Dreierreihe von Workshops, in denen das politische System der Schweiz behandelt wird. Bei Besuch aller drei Workshops wird das begehrte Diplom ausgestellt, das die Kenntnis über die Wirkungsweise unseres Staates bescheinigt. Jugendgewalt und Exzess Man liest immerzu über Jugendgewalt, Saufgelage, Amokläufe an Schulen, Bottellónes... Geht die Jugend in den Arsch? Oder ist alles die Schuld der Gesellschaft? Wertezerfall oder lediglich mediales Schreckgespenst? Öffentliches Leben Wir leben in der unaufgeklärtesten Gesellschaft seit Entstehung der Menschheit. Wer "Freiheit" fordert will nur sich selber in eine bessere Lage versetzen. Wenn nach "Regulierung" geschrien wird handelt es sich nur um die kleingeistige Unfähigkeit zur Toleranz. "Werte" werden zum Spielball von Sekten und Fundamentalisten und die "Volksmeinung" wird von Boulevardblättern geformt. Schreckensszenario oder Realität? Öffentliche Sicherheit Laut dem Chef der Armee verliert die Armee zu viele Soldaten an den Zivildienst. Bundesrat Maurer fordert die Einrichtung von Schnellgerichten für Hooligans. St. Gallen installiert Kameras. Ist das Milizsystem noch praktisch? Sollen Hooligans direkt vom Schiri zu Geld- und Gefängnisstrafen verurteilt werden können?mediales Schreckgespenst? Diskussionen Kriegsmaterialexporte Wir stimmen demnächst über das Verbot der Kriegsmaterialexporte ab. Hat die Schweiz eine moralische Verantwortung die ein Verbot zwingend machen? Oder verbauen wir uns damit die Chance zu einer Schweiz ohne Kriegsmaterial? Minarettinitiative Die wohl umstrittenste Initiative der letzten Jahre kommt nun vors Volk. Sag uns ob du denkst, Minarette seien überhaupt nicht schlimmer als Kirchentürme oder ob sie die islamisierung der Schweiz vorantreiben. Gesetz und Freiheit Der Staat muss die Sicherheit der Bürger gewährleisten. Doch mittlerweile ist er zum gigantischen Monstrum angeschwollen, das jedes Individium zärtlich umarmt und doch fest in seinem Griff hält. Wieviel Freiheit dürfen wir haben? Wieviele Gesetze braucht der Staat? Bildung, die wichtigste Ressource der Schweiz oder Auslaufmodell? Die Schweiz hat kaum Rohstoffe. Bildung ist der einzige Wirtschaftsfaktor den wir selbst beeinfussen können. Doch trotz steigendem Bildungsniveau müssen Fachkräfte aus dem Ausland importiert werden; müssen wir die Schweizer Maturanden zu technischen und medizinischen Studien zwingen? Oder hat auch ein Soziologe seinen Wert? Schiene/Strassenverkehr Die Schweiz ist ein wichtiger Knotenpunkt in Europa. Wie soll der Warentransport in unserem Land funktionieren? Müssen wir alle Güter mit dem Zug befördern? Ist der Güterverkehr auf der Strasse die einzige Möglichkeit oder Hauptgrund für den Stau am Gotthard? Wirtschafskrise Ist die Wirtschaftskrise ein temporäres Problem, das der Jugend egal sein kann, oder werden wir die Nachwirkungen der Krise noch unser ganzes Leben lang spüren? Hat die UBS unseren Staat ruiniert oder der Staat die UBS? Eigen- und Staatsverantwortung, besonders im bereich der Familie Wieso selber denken, wenn man sich vom Staat sein Verhalten vorschreiben lassen kann? Ist die Kindererziehung noch Sache der Eltern oder mittlerweile nur noch der Schule? Diskutiere hier über das Recht, selbst zu entscheiden und die Pficht des Staates, gewisse Regeln durchzusetzen. Wie fnden wir eine gesunde Balance? |
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Letzte Aktualisierung ( 14.11.2009 )
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Bilder der 20. Jugendsession |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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09.06.2009 |
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Für alle die die Bilder der 20. Jugendsession noch nicht auf Facebook gesehen haben, sind sie nun auch noch auf der unserer Homepage zu sehen. Die Bilder findet ihr hier
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Letzte Aktualisierung ( 09.06.2009 )
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Jupa-Delegation am 2. Meeting des Youth Regional Network in Wroclaw |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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09.06.2009 |
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Daniela Koller: Ende Mai fand die zweite Konferenz des Youth Regional Network in Polen statt. Beinahe hundert Jugendliche aus verschiedensten Regionen Europas, von den Azoren bis Guria in Georgien, trafen sich in Kreisau bei Wroclaw, der niederschlesischen Hauptstadt, um das Strategieprogramm des Netzwerks zu verabschieden sowie den Präsidenten bzw. die Präsidentin zu wählen. Weiter war es auch Ziel des Meetings verschiedene Komitees ins Leben zu rufen bzw. deren Inhalte zu bestimmen. Die fünf Komitees werden sich um folgenden Themen kümmern: Nachhaltige Entwicklung, Berufsleben und Jungunternehmertum, Kultur und Erziehung, Gesundheit und Sozialwesen sowie Kommunikation und Medien. Der Kanton St.Gallen wurde in Kreisau durch zwei Delegierte des Jugendparlaments St.Gallen, Beat Rohner und Daniela Koller, vertreten, welche beide bereits an der Gründungskonferenz in Wiesbaden, Deutschland, teilgenommen hatten. |
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Letzte Aktualisierung ( 09.06.2009 )
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Nicht meckern, sondern mitreden |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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14.05.2009 |
Rund 70 Jugendliche trafen sich am Samstag im Regierungsgebäude zur 20. Ostschweizer Jugendsession. Cristina Steinmann, Daniela Koller und Stefan Chan sind im Vorstand des Vereins Jugendparlament St. Gallen. Andrea Brülisauer |
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Debattieren wie in der «Arena» |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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14.05.2009 |
ST.GALLEN. Rund 70 Jugendliche trafen sich am Samstag im Regierungsgebäude zur Frühjahrssession im St. Galler Jugendparlament. Sie fordern unter anderem Stimmalter 16, mehr Mitsprache und ein verbilligtes öV-Angebot für Jugendliche. Michael Hochreutener |
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Junge wollen Zukunft mitgestalten |
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Geschrieben von Manuel Angehrn
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04.01.2009 |
Vertreter von Jugendparlamenten trafen sich in Wiesbaden zur Gründungsversammlung des ersten regionalen Jugendnetzwerks in Europa. Drei St. Galler waren als einzige Schweizer dabei. Markus Zahnd «Die Zukunft gehört uns – aber wie sollen wir sie gestalten?» Unter diesem Motto lud die Vereinigung der Regionen Europas (VRE) 90 Jugendparlamentarier ein. Das Ziel der Veranstaltung in Wiesbaden war die Gründung des ersten regionalen Jugendnetzwerks in Europa. Die drei Politikwissenschaftsstudenten und Mitglieder des Jugendparlaments St. Gallen, Beat Rohner (St. Margrethen), Daniela Koller (St. Gallen) und Dominik Schmid (Rebstein), folgten der Einladung gerne. «Ich finde das Netzwerk eine gute Sache. Zum ersten Mal trafen sich Jugendparlamentarier aus ganz Europa. Uns bot sich die Möglichkeit zum Austausch und zur Zusammenarbeit. Zudem ist es eine gute Möglichkeit, die Interessen der jungen Leute zu vernetzen», fasst Beat Rohner zusammen. Das Ziel der Versammlung war das Ausarbeiten einer Deklaration. Die Teilnehmer diskutierten in Workshops verschiedene Themen und hatten den Auftrag, für die Deklaration jeweils einen Satz beizusteuern. Letztlich wurden die Ergebnisse in der «Wiesbadener Resolution» zusammengefasst. Darin heisst es im ersten Teil, dass «junge Menschen das Recht haben, die Dinge, die um sie herum geschehen, zu beeinflussen» oder «junge Menschen die Zukunft Europas» sind. Aufgaben beschrieben Im zweiten Teil werden die Aufgaben oder Ziele des Jugendnetzwerks definiert: Die Beschäftigungs- und Bildungspolitik soll so beeinflusst werden, dass die Abwanderung von Arbeitskräften vermindert wird. Weiter soll die Bildung gefördert werden, so dass junge Menschen in der Regionalpolitik mitwirken können. Auch die Globalisierung soll so bewältigt werden, dass die Werte und Traditionen der Regionen «durch den Austausch von regionalem Wissen und Erfahrungen gefördert werden.» In den beiden letzten Absätzen wird angeregt, dass junge Menschen in regionaler Perspektive ausgebildet werden, dass die Verbrauchermentalität durch die Verwendung erneuerbarer Technologien geändert und dass gegen Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung vorgegangen wird. Die genaue Strategie des Netzwerks wurde nicht in der hessischen Landeshauptstadt ausgearbeitet. Dies geschieht erst im Juni in Polen, wo auch eine Arbeitsstruktur festgesetzt und die Ämter vergeben werden. Beat Rohner kann sich durchaus vorstellen, eine Funktion zu übernehmen, auch wenn er sich darüber im Klaren ist, dass dies sehr zeitintensiv wäre. Junge sollen zu Wort kommen Der 21jährige hofft, dass in Polen weitere Schweizer Vertreter anwesend sein werden. «Es gibt praktisch in der ganzen Schweiz Jugendparlamente. Wir werden versuchen, uns mit anderen in Verbindung zu setzen und diese fürs Netzwerk zu motivieren.» Schliesslich gehen politische Themen alle Jugendlichen etwas an. Quelle: St. Galler Tagblatt vom 3. Januar 2009
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Geschrieben von Ruedi Lieberherr
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08.12.2008 |
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Am späten Samstagnachmittag des Samichlaustags trafen sich Mitglieder, Kommission und Vorstand des Jupasg im Restaurant Papagei, um gemeinsam bei Glühwein, Mandarinli, Nüssli, Guetzli und vielem mehr, über politische Themen, wie der LSVA, der Bundesratswahl, etc. zu diskutieren Wir wünschen allen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. |
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Letzte Aktualisierung ( 29.12.2008 )
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Bericht der 1. Konferrenz des AER Youth Regional Network |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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03.12.2008 |
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Wiesbaden, Hessen, 23. bis 25. November 2009 Unter dem Motto „The future belongs to us – but how should we handle it?” haben sich Jugendliche aus ganz Europa – von Grossbritannien bis Georgien - in Wiesbaden (Deutschland) getroffen, mit dem Ziel ein Netzwerk junger Leute aus den verschiedenen europäischen Regionen zu gründen. Darunter befanden sich auch drei Mitglieder des Jugendparlaments St.Gallen als Vertreter des Kantons St.Gallen: Beat Rohner, Dominik Schmid und ich (Daniela Koller). |
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Letzte Aktualisierung ( 07.12.2008 )
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Sieg am Bodensee-Jugendgipfel |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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01.12.2008 |
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Mit über 800 TeilneherInnen war der 3. Bodensee-Jugendgipfel im liechtensteinischen Vaduz wiederum ein voller Erfolg. Auch das Jugendparlament war Teil der Erfolgsgeschichte. An unserem Stand informierten wir die Jugendlichen aus Vorarlberg, Baden Württemberg, Bayern, Liechtenstein und der Schweiz über unsere Aktivitäten und zeigten einen Film zur Vorstellung der Jugendsession. Alle TeilnehmerInnen hatten die Möglichkeit, die Projektstände nach verschiedenen Kriterien der Nachhaltigkeit zu bewerten. Dabei wurde das Jugendparlament St. Gallen zum besten Jugendprojekt des Kantons St. Gallen ausgezeichnet. |
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Online-Abstimmung Perspektive Schweiz |
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Geschrieben von Ruedi Lieberherr
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23.11.2008 |
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Nimm auch du an der grössten Online-Abstimmung der Schweiz teil und bring deine Lösungsvorschläge für die brennendsten Probleme der Schweiz ein: www.perspektive-schweiz.ch
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Letzte Aktualisierung ( 23.11.2008 )
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19. Jugendsession mit Bildern |
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Geschrieben von Manuel Angehrn
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10.11.2008 |
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St. Gallen. Gut 60 politisch interessierte Jugendliche diskutierten am Samstag 8. November im Kantonsratssaal in St. Gallen über politische Themen und präsentieren im abschliessenden Plenum ihre Lösungen.
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Letzte Aktualisierung ( 09.12.2008 )
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18. Jugendsession in St. Gallen |
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Geschrieben von Manuel Angehrn
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19.05.2008 |
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St. Gallen. Gut 60 politisch interessierte Jugendliche diskutierten am Samstag 26. April im Kantonsratssaal in St. Gallen über politische Themen und präsentieren im abschliessenden Plenum ihre Lösungen.
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Letzte Aktualisierung ( 09.12.2008 )
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Geschrieben von Manuel Angehrn
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19.01.2008 |
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Der Kanton St. Gallen wählt am 16. März 2008 eine neue Regierung und ein neues Parlament. Erstmals werden dabei nur noch 120 Kantonsräte gewählt. Der heutige Kantonsrat hat ein Altersdurchschnitt von 52 Jahren oder Jahrgang 1956. Für Jugendliche ist und war es schwierig überhaupt einen Sitz im Kantonsrat zu ergattern. Trotzdem befinden sich unter den 813 kandidierenden auch 107 Jugendliche mit Jahrgang 1982 und jünger aus allen Teilen des Kantons St. Gallen. Sie gehen für die verschiedensten Parteien in den Wahlkampf oder gar unabhängig von den Parteien des Kantons. Das Jugendparlament St. Gallen möchte diesen Kandidaten eine Plattform bieten sich zu präsentieren und ihre Meinung kund zu tun. Deshalb haben wir auf unserer Seite sämtliche Kandidaten mit Namen und Listennummer, nach Wahlkreis geordnet aufgeführt. Den Kandidaten steht es offen in den nächsten Tagen ein von uns erstelltes Kurzprofil zu erstellen um sich genauer zu präsentieren. Mehr
Warum Junge wählen? Im Kanton St. Gallen leben nicht nur ältere Menschen, doch ist der Kantonsrat gemessen am Altersdurchschnitt der Bevölkerung doch eher alt. Junge Menschen sollten aber auch angemessen vertreten sein und im Kantonsrat mitsprechen können, da sie schliesslich die Zukunft dieses Kantons sind. Jugendliche sind meistens noch nicht so verbraucht wie ihre älteren Pendants, sie sind neu im Business und können deshalb auch unkonventionelle Lösungsstrategien vorschlagen. Die Sichtweise der Jugend belichtet Probleme auch von einer anderen Seite und kann bei der Problemlösung helfen. Gerade in Themen wie Jugendgewalt, Jugendkriminalität oder auch bei Betäubungsmittelfragen und ähnlichem ist es von Vorteil die Standpunkte der direkt Betroffenen zu sehen. Ein weiteres und abschliessends Argument soll die schlechte Vertretung der Jugend im Kantonsrat oder in der Politik allgemein sein. Obwohl sie knapp einen Viertel der Bevölkerung ausmacht (je nach Definition) ist die Jugend meist mit maximal 2-3% der Sitze in Parlamenten vertreten. Noch jüngere sind gar nicht vertreten und können ihre Anliegen fast nicht durchsetzen, da ihnen die Hürden der kolossalen Verwaltung im Weg stehen. Mögen am 16. März auch einige Jugendliche unter den Gewählten sein und dem Parlament ein frischeres und jüngeres Antlitz verschaffen.
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Letzte Aktualisierung ( 20.01.2008 )
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Jugenddebatte im Nationalrat |
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Geschrieben von Tobias Angehrn
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20.12.2007 |
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Um 9:15 betraten Mitglieder des Jupasg das Bundeshaus, wo wir auch schon von Walter Müller (Nationalrat SG) und Marianne Kleiner (Nationalrätin AR) erwartet wurden. Nach einer kurzen Führung und einem kurzen Aufenthalt im Ständeratssaal begaben wir uns auf die Zuschauertribüne des Nationalratsaals. Kaum eingetroffen und sich auf den nicht allzu bequemen Stühlen niedergelassen, begann der erste von siebenundzwanzig Nationalräten seine Meinung Kund zu tun. Es gab viele Meinungen, aber was sich am meisten herauskristallisierte war, dass man verstärkt etwas gegen die Jugendkriminalität, die immer wieder angesprochen wurde, machen muss. Die SP war der Meinung, dass die Jugendkriminalität nicht zunahm und die SVP dass sie sehr stark zunahm. Einen weiteren Punkt der angesprochen wurde, war die Darstellung von Gewalt. Man war sich zum grössten Teil einig, dass die Gesetze in diesem Bereich verschärft werden müssten. Bundesrat Pascal Couchepin bedankte sich in seinem Plädoyer bei den Eltern für die Erziehung der Kinder. Er bekräftigte aber, dass im Februar zum Thema Jugend ein Bericht des EDI erscheinen wird und man aus diesem Grund nicht zu schnell entscheiden soll. Die Abstimmungen brachten keine Überraschungen, da wie angekündigt, die FDP, CVP und SVP Fraktionen gegen Massnahmen, für die man Geld aufwenden muss, stimmte. Die Motion von Frau Galladé, die ein Motionsrecht für die nationale Jugendsession wollte, wurde auch abgelehnt. Nachdem Herr Bugnon die Sitzung schloss, wurden die Parlamentarier und Zuschauer eingeladen dem Chor bestehend aus 360 Schulerinnen und Schülern aus Zug und Luzern in Begleitung des Luzerner Sinfonieorchesters zu lauschen. |
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Letzte Aktualisierung ( 06.01.2008 )
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Geschrieben von Ruedi Lieberherr
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01.12.2007 |
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Der Vorstand des Jugendparlaments St.Gallen hat sich am 24.11.2007 in der Stadt zur Beratung zurückgezogen und über das nächste Jahr beraten. Unter anderem wurden das Jahresprogramm für das Jahr 2008 entworfen, die Ziele in den verschiedenen Ressorts besprochen sowie die Schwerpunkte unserer Tätigkeit festgelegt. - Natürlich fehlten auch nicht die Diskussionen zu den Finanzen, den Marketingaktivitäten, der Neustrukturierung der Mitglieder und zu unserem Projekt Schwätzclub (Jugendrat und Partizipationsreglement). Wir freuen uns, euch laufend unsere Resultate auf der Homepage präsentieren zu dürfen und hoffen, dass wir euch auch im nächsten Jahr an einer Jugendsession oder sonst einem Anlass des Jupasg (wieder-)sehen werden. |
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Letzte Aktualisierung ( 01.12.2007 )
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