Neuigkeiten

Unter "Neuigkeiten" werden wir dich in Zukunft laufend informieren und auf dem Laufenden halten.

 

Informationen findest du hier zu:

  • verabschiedeten Forderungen der Jugendsession und was mit ihnen passiert
  • aktuellen und zukünftigen Events
  • Planung der nächsten Jugendsession
  •  ... und vielem mehr!

Das Jupa hat als weiteren Event die Kantonsratssitzung in AR besucht und konnte sich dort vor vielen zu begeisternden PolitikerInnen vorstellen. Dies ist uns in hohem Masse gelungen! Wir konnten 15 PolitikerInnen als UnterstützerInnen gewinnen und es gelang uns, das Image des Jupas langfristig zu verbessern und zu zeigen, dass das Feuer im Vorstand neu entfacht ist.

03.12.2018


Neu: Würdest du uns gerne unter die Arme greifen und deinen Teil beitragen? Findest du das Jugendparlament und dessen Events eine gute Sache? Oder bist bereits zu alt um als Mitglied dabei zu sein, willst dich aber trotzdem noch mit uns engagieren? Dann haben wir für dich die perfekte Möglichkeit gefunden - die Unterstützer-Mitgliedschaft. So kannst du weiterhin an unseren Veranstaltungen dabei sein und mit uns zusammenarbeiten, sodass die Angebote für Jugendliche überhaupt weiterhin funktionieren können. Der Vorstand freut sich auf die Zusammenarbeit!

03.12.2018


Neu: Wer an einer von unseren Veranstaltungen teilnimmt, kann sich in Zukunft ganz einfach sein Ticket rückerstatten lassen. Dafür musst du nur dieses Formular (Events->Ticketrückvergütung) mit Ticketbild und deinen Angaben ausfüllen und wir erstatten dir dieses zum Halbtax-Preis.

26.11.2018


MEDIENMITTEILUNG

 

St. Gallen, 10. November 2018

 

 

 

39. Jugendsession: Ausserrhoder Regierungsgebäude platzt aus allen Nähten

 

Über 90 Jugendliche nahmen an der 39. Jugendsession teil, was sie seit drei Jahren zur ersten grossen Jugendsession seit Langem macht. Sowohl die Themen, als auch die hochkarätigen Experten und gestandenen Politiker begeisterten die Jugendlichen, welche gleich sechs Forderungen an die Politik stellten. Die Diskussionen zwischen den Jungen wurden aktiv und auf hohem Niveau geführt, was einige Politiker überraschte. Sowohl für die Teilnehmenden, als auch die Gäste war es eine gelungene Jugendsession, was speziell für die kommende Jubiläums-Session des Jupas ein gutes Zeichen ist.

 

 

Eröffnet wird die Herbstsession traditionsgemäss mit einer Morgenrede. Für einmal richteten mit dem Appenzell Ausserrhoder Kantonsratspräsident Beat Landolt (SP) und dem St. Galler Regierungsrat Martin Klöti (FDP) gleich zwei gestandene Politiker motivierende Worte an die TeilnehmerInnen.

 

Ein Höhepunkt des Tages war ausserdem das Mittagsinterview mit dem Ausserrhoder Ständerat Andrea Caroni, der sich altersmässig “näher an den Teilnehmenden, als an seinen StänderatskollegInnen” fühlte. Die Jugendparlamentarier Raphael Wüthrich und Konstantin Hälg, aber auch das interessierte Publikum löcherten Caroni mit fundierten Fragen – und dieser reagierte gekonnt, offen und mit Schalk.

 

Weitere Gäste waren etwa der Ausserrhoder Regierungsrat Köbi Frei, die Leiterin der Kriminalpolizei AR Graziosa Gairing, Nicole Ruder vom DEZA, Lorenz Neher von der Energieagentur St. Gallen sowie zahlreiche Ausserrhoder KantonsrätInnen.

 

Die Workshops am Morgen thematisierten die Entwicklungshilfe, erneuerbare Energien und öffentliche Sicherheit. Zudem wurde ein Crash-Kurs im Bereich Politik angeboten. Nachmittags diskutierten die Jugendparlamentarier die Themen Legalisierung von Kokain und anderen Rauschgiften, Adoption für alle, Lohn- und Pflichtgleichheit sowie Waffenexporte.

 

In den Workshops, die von hochkarätigen Experten begleitet wurden, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Anliegen zu den entsprechende Themen einzubringen. Insgesamt kamen so sieben konkrete Forderungen an die Politik zusammen. Nach den Diskussionen hatte das Plenum die Möglichkeit, über diese Anliegen abzustimmen und nahm sechs davon an. Das Jugendparlament wird diese den Ratsdiensten sowie allen Fraktionen der drei Kantone (St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden) weiterleiten und weiterverfolgen.

10.11.2018


Rückblick 39. Jugendsession

 

Samstag, 10. November 2018 im Regierungsgebäude des Kantons Appenzell Ausserrhoden

 

 

 

Teilnehmer: 90 Teilnehmer

 

Reden:

  • Begrüssung: Beat Landolt SP, Kantonsratspräsident, AR; Martin Klöti FDP, Regierungsrat, SG
  • Mittag: Andrea Caroni FDP, Nationalrat, AR

 

 

 

Workshops (Vormittag):     

                      

 

Thema

Leitung

Experten

Crashkurs Politik

Andreas Zoller

  • Andreas Zoller, Teamleiter Gründungen und Support Jugendparlamente DSJ

 

Erneuerbare Energien

Joël Baumgartner

  • Lorenz Naher,
    Leiter Energieförderung Energieagentur St.Gallen GmbH

 

 

Öffentliche Sicherheit: Überwachung

 

Entwicklungshilfe

Tanja Franziska Bielmann

 

 

Sven Bougdal

  • Graziosa Gairing,Chefin Kriminalpolizei Kapo AR
     
  • Nicole Ruder, Chefin Abteilung Globale Institutionen der DEZA

 

 

 

 

Diskussionen (Nachmittag):

 

Thema

Leitung

Experten

Lohn- und Pflichtgleichheit zwischen den Geschlechtern?

 

 

 

Raphael Wüthrich

  • Vanessa Brühwiler, JFSG
  • Lena Eberhard, JuSo

 

Legalisierung von Kokain und anderen Rauschgiften

Konstantin Hälg

  • Moritz Rohner, JuSo
  • Timo Räbsamen, JuSo
  • Manolito Steffen, JGrüne
  • Monica Sittaro-Hartmann, FDP, KR AR
  • Michael Züst, EDU
  • Arlette Schläpfer, PU, AltKR AR

 

Waffenexporte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehe für alle und Adoption für alle - Rechte für Homosexuelle

Sven Bougdal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alexandra Natter

  • Jürg Wickart, PU, KR AR
  • Michael Kunz, SP, KR AR
  • Ralf Menet, SVP, KR AR
  • Mathias Rhiner, KR AR

 

 

 

 

  • Jens Weber, SP, KR AR
  • Thomas Percy, JFSG
  • Stephan Wüthrich, PU, KR AR
  • Peter Gut, PU, KR AR
  • Heinz Mauch, Pu, KR AR

 

Verabschiedete Forderungen:

 

 

Workshop Öffentliche Sicherheit: Überwachung

 

Forderung:

 

Wir fordern, dass Videoüberwachungen vereinheitlicht und gut sichtbar beschildert werden.

 

Begründung:

 

Bei der Überwachung ist Transparenz besonders wichtig. Daher sollte ein möglichst klares Bewusstsein geschaffen werden. Ausserdem kann das Anzeigen von Überwachung auch präventiv wirken.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 62-Ja-Stimmen / 7-Nein-Stimmen / 5 Enthaltungen verabschiedet.

 

 

Workshop Entwicklungshilfe

 

Forderung:

 

Wir fordern die Einfürung eines neuen Schulfaches, das sich mit aktuellen und zukünftig wichtigen Themen für Jugendliche auseinandersetzt. Die Aufmerksamkeit in den jüngeren Altersgruppen soll dadurch auf die relevantesten politischen und gesellschaftlichen Themen gerichtet werden.

 

Begründung:

 

Die aktuelle Generation der Jugend wird in Zukunft mit Problemen umgehen müssen, die zurzeit verursacht werden, und entsprechende Lösungswege finden. Durch frühzeitiges Wecken des Interesses an entsprechenden Themen wird die politische Vielfalt und das Ideenreichtum gesteigert.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 46-Ja-Stimmen / 28-Nein-Stimmen / 5 Enthaltungen verabschiedet.

 

 

Workshop Entwicklungshilfe

 

Forderung:

 

Wir fordern die Thematisierung gesellschaftlicher Pflichten, etwa Strom sparen oder Recycling, in Schulen und die Sensibilisierung im Alltag.

 

Begründung:

 

Die Bevölkerung soll bewusster mit den Ressourcen umgehen. Dies wird der Fall sein, wenn man deren Wirkungen und möglichen Schäden genauer kennt.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 14-Ja-Stimmen / 50-Nein-Stimmen / 13 Enthaltungen abgelehnt.

 

 

Workshop Entwicklungshilfe

 

Forderung:

 

Wir forder, dass die Preise für öffentliche Verkehrsmittel um durchschnittlich 25% gesenkt werden und gleichzeitig die fossilen Treibstoffpreise für den Privatverbrauch um 25% erhöht werden. Ausserdem fordern wir mehr Aufklärungsarbeit bezüglich Nachhaltigkeit. Diese soll obligatorisch in den Lehrplan integriert werden. Auch weitere Massnahmen, wie etwa autofreie Zonen, Ausbau des Velonetzes oder die Förderung von Elektro-Autos sollen angestrebt werden.

 

 

 

Begründung:

 

Durch die oben genannten Massnahmen soll der CO2 Ausstoss in der Schweiz verringert, der Klimawärmung entgegengewirkt und generell das nachhaltige Denken der Gesellschaft gefördert werden.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 45-Ja-Stimmen / 13-Nein-Stimmen / 21 Enthaltungen verabschiedet.

 

 

Workshop Entwicklungshilfe

 

Forderung:

 

Wir fordern, dass bei Investitionen in den öffentlichen Verkehr immer zuerst die Bedürfnisse der Bevölkerung abgeklärt und berücksichtigt werden. Dadurch soll der öffentliche Verkehr effizienter und attraktiver für die Bevölkerung werden.

 

Zu dieser Forderung wurde ein Ergänzungsantrag eingereicht. Neu soll die Forderung auch den Schutz von Randgebieten beinhalten.

 

Begründung:

 

Umweltbewusstes Handeln soll dadurch gefördert und die Abhängigkeit an den privaten Automobilverkehr gemindert werden. Damit soll ein Beitrag an die globale Klimapolitik geleistet werden. Nachhaltiges Handeln soll nicht mit Rückschritt und Verzicht assoziiert werden.

 

Plenum:

 

Die ergänzte Forderung wurde mit 37-Ja-Stimmen / 21-Nein-Stimmen / 21 Enthaltung verabschiedet.

 

 

Workshop Erneuerbare Energie

 

Forderung:

 

Wir fordern, erneuerbare Energien und dene Nutzung und Auswirkungen in den Lehrplan aufzunehmen. Dies sowohl in der Oberstufe, wie auch in Weiterführenden- und Berufsschulen.

 

Begründung:

 

Durch das Thematisieren von erneuerbaren Energien im Unterricht wird deren Sinn vermittelt und so auch die Wahrscheinlichkeit derer Nutzung erhöht.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 36-Ja-Stimmen / 25-Nein-Stimmen / 13 Enthaltungen verabschiedet.

 

 

Workshop Erneuerbare Energie

 

Forderung:

 

Wir fordern, dass bei Neubauten und Sanierungen höhere Stadards bezüglich erneuerbaren Energien gelten. Zu einem von der Politik bestimmten Anteil, sollen solche Bauten energieautark sein.

 

Zu dieser Forderung wurde ein Ergänzungsantrag eingereicht. Neu soll die Forderung nur bei Neubauten und Totalsanierungen greifen.

 

 

Begründung:

 

Durch diese Massnahmen können Gebäudehüllen optimiert, die Energieerzeugung gesteigert und die Gebäudetechnik verbessert werden. Der Energiebedarf der Schweizer Haushalte würde dadurch sinken.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 56-Ja-Stimmen / 7-Nein-Stimmen / 14 Enthaltungen verabschiedet.

10.11.2018


Das Jupa besucht die Arena! Am Freitag, 28.09.2018, haben 15 Jugendliche die Möglichkeit, kostenlos an der Arena in Zürich teilzunehmen, Apéro und Nachtessen inklusive.

Sei auch du mit dabei und melde dich an bei alenatter@hotmail.com oder einfach mit dem Formular auf der Website. Das Thema der Arena wird 2-3 Tage vorher bekannt gegeben, wir werden euch dann via Mail informieren.

 

Zu beachten:

Die Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen verbindlich.

Das Ticket für den ÖV wird dir vom Jupa zurückerstattet.

Es dauert von 17.30-20.00 Uhr.

13.09.2018


MEDIENMITTEILUNG

 

St. Gallen, 28. April 2018

 

 

 

Jugendparlament: Andreas Thiel und sein Rezept für eine einwandfreie Frisur

 

 

 

Rund 40 Jugendliche nahmen am 28. April 2018 an der 38. Jugendsession des Jugendparlaments SG/AI/AR im Regierungsgebäude St. Gallen teil. Begrüsst wurden die Jugendlichen am Morgen mit einer Rede von Regierungsratspräsident Fredy Fässler (SG). Nach dem Mittagessen folgte die Rede von Satiriker Andreas Thiel, die allerseits mit Spannung erwartet wurde. Gefolgt wurde diese von verschiedenen Diskussionen in kleineren Gruppen. In der Diskussion zur Sterbehilfe am Nachmittag wirkte sogar Ludwig A. Minelli, der Gründer von Dignitas, mit. Im Plenum wurden drei Forderungen von den Jugendlichen verabschiedet.

 

 Der Regierungspräsident des Kantons St. Gallen, Fredy Fässler, eröffnete die 38. Jugendsession und richtete einige motivierende Worte an die Jugendlichen. Die aktuelle Situation mit zahlreichen Unsicherheiten, die in der Gesellschaft herrscht, könne dank aktiven Jugendlichen überwunden werden. Er appellierte an das politische Interesse der Teilnehmenden und hofft, dass dieser Funke auf mehr Altersgenossen überschwappt.

 

 

Andreas Thiel ging in seiner Rede auf folgende Punkte ein:

 

Wirtschaft, Religion und Humor

 

Christentum als Religion der Täter: Jedem Straftäter wird vergeben und sie werden akzeptiert.

 

Sozialliberale als Henker, die gegen die Todesstrafe wären, wenn diese nicht ihren Arbeitsplatz bedrohen würde

 

Was die Menschen glücklich macht, ist gratis – was schlecht für die Wirtschaft ist und der Grund für Werbung, die in den Menschen die Todsünden (wie Gier, Neid) weckt

 

 

 

Andreas Thiel kam nicht nur für sein Referat, er blieb auch gleich den ganzen Nachmittag und verfolgte die Jugendsession mit. Er bezeichnete diese als ungeheuer spannend und interessant und bedankte sich mehrmals für die Einladung und das Engagement der Jugendparlamentarier.

 

 28.04.2018


Rückblick 38. Jugendsession

 

Samstag, 28. April 2018 im Regierungsgebäude des Kantons St. Gallen

 

 

 

Teilnehmer: 40 Teilnehmer

 

Reden:

  • Begrüssung: Fredy Fässler SP, Regierungsratspräsident, SG
  • Mittag: Andreas Thiel, Satiriker

 

 

 

 

Workshops (Vormittag):     

                      

 

Thema

Leitung

Experten

Crashkurs Politik

Jessica Huldi

  • Janik Steiner, DSJ

 

Steigende Gesundheitskosten und horrende Prämien

Alexandra Natter

  • Bruno Facci, Experte Gesundheitswesen

 

 

Fachkräftemangel in der Schweiz

Tanja Franziska Bielmann

  • Roger Martin, FHSG

 

 

Diskussionen (Nachmittag):

 

Thema

Leitung

Experten

Elefäntlirunde Sterbehilfe

Raphael Wüthrich

  • Ludwig A. Minelli, Gründer DIGNITAS
  • Sascha Schmid, KR, Präsident, JSVP
  • Cem Kirmizitoprak, Mitglied, JUSO
  • Luca Frei, Präsident, JCVP
  • Lukas Graf, Mitglied, JSVP

 

Kohäsionsmilliarde

Konstantin Hälg

  • Thomas Toldo, KR SG, FDP
  • Lukas Huber, Sekretär, JSVP
  • Christoph Bärlocher, KR SG, CVP
  • Mizgeen Sayaband, Mitglied, JGrüne
  • Mathias Müller, KR SG, Gemeindepräsident Lichtensteig, CVP

 

Verhüllungsverbot

Joël Baumgartner

  • Mike Egger, KR SG, SVP
  • Manolito Steffen, Co-Präsident, JGrüne
  • Michael Kunz, KR AR, Fraktionspräsident, SP
  • Andreas Widmer, KR SG, Fraktionspräsident, CVP
  • Beat Tinner, KR SG, FDP

 

Verabschiedete Forderungen:

 

 

Workshop Fachkräftemangel in der Schweiz

 

Forderung:

 

Wir fordern von den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden die Förderung des Informationsangebotes im Berufswahlunterricht. Es soll vermehrt Fokus auf die alternativen Karrierepfade gelegt werden – zum Beispiel berufsbegleitendes Studium.

 

Begründung:

 

Das Aufzeigen auch untypischer und eher unbekannterer Berufswege und Bildungszugängen fördert die Diversität bei der Wahl der beruflichen Laufbahn. Je bekannter diese Wege sind, desto eher werden sie genutzt. Dies führt zu vermehrter Weiterbildung von Berufstätigen. Somit erhöht sich der Bestand an Fachkräften in der Schweiz.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 28-Ja-Stimmen / 2-Nein-Stimmen / 0 Enthaltungen verabschiedet.

 

 

 

Workshop Fachkräftemangel in der Schweiz

 

Forderung:

 

Wir fordern von den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden eine Standesinitiative für einen einheitlichen und altersunabhängigen Arbeitsgebersatz bei den Pensionskassen.

 

Zu dieser Forderung wurde ein Ergänzungsantrag von Sascha Schmid (JSVP) eingereicht. Neu soll die Forderung auch einen einheitlichen und altersunabhängigen Arbeitnehmersatz beinhalten.

 

Begründung:

 

Mit zunehmendem Alter steigt der Arbeitgebersatz für Pensionskassen. Dies kann zu einer Benachteiligung älterer Arbeitnehmer führen, da deren Anstellung bei den Arbeitgebern höhere Kosten verursacht. Diese Massnahme soll die Diskriminierung älterer Arbeitnehmer verringern.

 

Plenum:

 

Die ergänzte Forderung wurde mit 24-Ja-Stimmen / 5-Nein-Stimmen / 1 Enthaltung verabschiedet.

 

 

 

Workshop steigende Gesundheitskosten und horrende Prämien

 

Forderung:

 

Wir fordern von den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden eine Standesinitiative für eine Verfassungsänderung bezüglich Krankenkassenprämien. Wir fordern eine Änderung des Krankenkassensystems. Konkret soll das System neu mit zwei Säulen, einer öffentlichen und einer privaten Säule, funktionieren.

 

Begründung:

 

Die Systemänderung soll die Eigenverantwortung und Eigenständigkeit der Versicherten stärken. Dadurch soll das Gesundheitssystem entlastet werden, was zu mehr Nachhaltigkeit führt. Die Prämien sollen dementsprechend in beide Säulen fliessen.

 

Plenum:

 

Die Forderung wurde mit 14-Ja-Stimmen / 12-Nein-Stimmen / 5 Enthaltungen verabschiedet.

 28.04.2018