Jugendsessionen

35. Jugendsession

 

Samstag, 5. November 2016 im Regierungsgebäude des Kantons Appenzell Ausserrhoden in Herisau

 

Teilnehmer: 60 Teilnehmer

 

Reden:

 

Begrüssung

 

  • Peter Gut, Kantonsratspräsident Appenzell Ausserrhoden und offizielle „Saalübergabe“ an Manuela Ronzani, Präsidentin Jugendparlament SG AI AR
  • Eröffnungsrede von David Zuberbühler (SVP), Nationalrat AR

 

Mittag

 

  • Mittagsinterview mit Jens Weber (SP), Kantonsrat AR
  • Präsentation Auslandschweizer Jugendparlament durch Najib Bourkhis

 

 

 

Workshops (Vormittag):

 

Thema

 

Leitung

 

Experten

 

Verschuldung bei Jugendlichen Gina Buzziol
  • Lorenz Bertsch, Caritas Schuldenberatung St. Gallen
Finanzierung Verhütungsmittel

 

Alexandra Natter

 

  • Nadia Lenhard, Familienberatung St. Gallen
Extremismus

 

Sandro Lendi

Edona Zeciri

 

  • Dr. Dirk Baier, Institutsleiter, ZHAW
Crashkurs

 

Sabrina Althaus, DSJ

 

  • Roger Nobs, Ratsschreiber Kanton AR

 

 

Diskussionen (Nachmittag):

 

Thema

 

Leitung

 

Diskutierende

 

ELEFÄNTLIRUNDE

Händeschütteln

Konstantin Hälg

 

Jungparteien
  • JUSO, Yann Kuster
  • JFAR, Claudio Bruderer
  • JCVP, Sando Lendi
  • JGLP, Andrin Monstein
  • JSVP, Tabea Rohner
Wehrpflicht für
Männer und Frauen
Luca Ghiselli

 

  • Noël Dolder, JF
  • Sascha Schmid, SVP
  • Etrit Hasler, SP
Die Schweiz und die EU

 

Sven Bougdal
  • Erwin Böhi, SVP
  • Walter Müller, FDP
  • Sandro Hess, CVP
Snus Benjamin Märkli

 

  • Michael Bernasconi, FDP
  • Michael Anderegg, BAG

 

 

 

Verabschiedete Forderungen:

 

 

Workshop Verschuldung bei Jugendlichen

 

Forderung: 

Das Jugendparlament SG/AI/AR fordert ein Programm zur Förderung der Finanzkompetenz von Berufs- und Kantonsschülern.

 

Wir stellen diese Forderung an die Regierungen der Kantone St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

 

Begründung: 

Der Umgang mit Geld ist kaum Thema in den Berufs- und Kantonsschulen. Das führt dazu, dass Schulabgängerinnen und Schulabgänger Kredithaien auf den Leim kriechen, kaum verdienen sie ihr eigenes Geld. Dann treten die Schuldenberatungen in Aktion. Um dies zu verhindern, sollen die Schülerinnen und Schüler im Unterricht Finanzkompetenzen erlangen. Dazu ist ein Programm mit Vorträgen, Workshops etc. zu etablieren.

 

Plenum: 34-Ja-Stimmen/ 3 Nein-Stimmen/ 2 Enthaltungen/ total: 39

 

 

Workshop Extremismus 

 

Forderung: 

Das Jugendparlament SG/AI/AR fordert, dass bestehende Stellen, wie Pro Juventute oder Sozialberatungsstellen, mehr Kompetenzen erhalten und sensibilisiert werden ein besonderes Augenmerk auf Extremismus zu werfen.

 

Wir stellen diese Forderung an die Regierungen der Kantone St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

 

Begründung: 

Das beste Mittel gegen Gewalt ist, diese zu verhindern. Extremismus ist eine wichtige Quelle für Gewalt. Die Stellen sollen angemessen auf die Problematik der Gewalt und des Extremismus reagieren können.

 

Der Kanton soll Stelle beauftragen, welche unter anderem:

 

  • Die breite Bevölkerung für die Thematik sensibilisieren, beispielsweise mit Kampagnen, öffentlichen Workshops und Standaktionen,
  • Anlaufstellen sein für Personen, die mit Extremismus in Berührung kommen,
  • als Kompetenzzentrum andere Stellen (Polizei, Schulen) unterstützen.

 

Plenum: 

Die ursprüngliche Forderung wurde abgelehnt. Die Änderung wurde mit 38-Ja-Stimmen/ 9 Nein-Stimmen/ 2 Enthaltungen/ total: 49 genehmigt.

 

Die Forderung wurde schliesslich mit 36-Ja-Stimmen/ 8 Nein-Stimmen/ 6 Enthaltungen/ total: 50 verabschiedet.

34. Jugendsession

 

Samstag, 7. Mai 2015 im Regierungsgebäude St. Gallen

 

Teilnehmer: 80 Jugendliche

 

Reden:

 

  • Begrüssung: Markus Bänziger FDP, Gemeinderat Teufen, AR
  • Mittag: Pablo Blöchlinger, Stadtrat Rapperswil-Jona, SP

 

 

Workshops (Vormittag):

 

Thema

 

Leitung

 

Experten

 

Lernendenschutz Viviane Schindler
  • Ruedi Giezendanner, Leiter Amt für Berufsbildung
  • Benno Keller, Ausbildungsberater im Amt für Berufsbildung

 

Alters- und Hinterlassenenversicherung

 

Sven Bougdal

Konstantin Hälg

 

  • Sandro Hugger, SVASG
Flüchtlinge integrieren

 

Alexandra Natter

 

  • Claudia Nef, Leiterin Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
  • Markus Laib oder Hr. Gmünder, Leiter Zentrum für Asylsuchende Thurhof
Digitales Klassenzimmer

 

Gina Buzziol

 

  • Raphael Frei, Schulleitung OST Waldkirch

 

 

Diskussionen (Nachmittag):

 

Thema

 

Leitung

 

Diskutierende

 

ELEFÄNTLIRUNDE

Subventionen

Alexandra Natter

 

Jungparteien
  • Sandro Morelli, JCVP
  • Jan Keim, JFAR
  • Nati Janssen, JUSO
  • Raphael Locher, JSVP
Vaterschaftsurlaub

 

Konstantin Hälg

 

  • Martin Candinas, NR, CVP
  • Dominik Gemperli, GP, CVP
  • Eva B. Keller, KR, SP
  • Silvia Kündig Schlumpf, Grüne
  • Sascha Schmid
  • Pablo Blöchlinger, SR, SP
Raumplanung

 

Sven Bougdal

Ueli Strass

  • Martin Wicki, GLP
  • Sam Büsser
Crashkurs politisches

System der Schweiz

Stefan Fritschi

 

 

 

 

 

Verabschiedete Forderungen:

 

 

Workshop Flüchtlinge integrieren

 

Forderung: 

Migration / Integration als Teil der Oberstufenbildung

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung die Bildungskommissionen der Kantone St. Gallen und beider Appenzell.

 

Migration und Integration soll ein Teil der Oberstufenschulbildung sein. Dies soll in Form von Workshops, Projektwochen oder an kantonalen Projekt- oder Bildungstagen realisiert werden.

 

Begründung: 

Migration und Integration ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und sollte bereits in der Jugend thematisiert werden.

 

Plenum: 

46-Ja-Stimmen/ 23 Nein-Stimmen/ 6 Enthaltungen

 

 

Workshop Flüchtlinge integrieren

 

Forderung:

Arbeiter statt Sozialhilfeempfänger

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an die Kantone St. Gallen und beide Appenzell.

 

Die Arbeitsbewilligungserteilung an Flüchtlinge soll beschleunigt werden.

 

Begründung: 

Der Einstieg ins Arbeitsleben soll so einfach und schnell wie möglich erfolgen. Somit werden Flüchtlinge nicht hauptsächlich Sozialhilfeempfänger, sondern können sich durch Arbeit ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen.

 

Plenum: 

47-Ja-Stimmen/ 18 Nein-Stimmen/ 7 Enthaltungen

 

 

Workshop Lernendenschutz

Forderung:

Von Lernenden für Lernende

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an das Bildungsdepartement St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden.

 

Wir fordern, dass das Bildungsdepartement des Kantons St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden mehrere branchenspezifische Gremien aus themeninteressierten Jugendlichen (max. 25 Jahre) mit eigenen Erfahrungen zusammenstellt, das an Schulen Aufklärung über Lernendenrecht betreibt. Das Bildungsdepartement ist auch für die Vermittlung des Gremiums an Berufsschulen zuständig.

 

Begründung: 

Das Thema wird eigentlich im ABU-Unterricht angeschnitten. Jedoch haben nicht alle ABU, das Ganze findet anfangs Lehre zu früh statt, als dass es etwas bringen würde. Ausserdem ist die Vermittlung dieses Themas durch eine Lehrperson, die meist nur studiert hat, nicht wirklich authentisch.

 

Plenum: 

31-Ja-Stimmen/ 10 Nein-Stimmen/ 27 Enthaltungen

 

 

 

Workshop Alters- und Hinterlassenenversicherung

 

Forderung:

Individualisierung und Modernisierung der AHV

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung die vereinigte Bundesversammlung.

 

Folgende Anpassungen bei der AHV sollen vorgenommen werden:

 

Individualrente; Gleichstellung des Rentenalters; Erhöhung des Rentenalters; Flexibles Rentenalter

 

Begründung: 

Das veraltete AHV-Modell muss an eine zeitgemässe, moderne und zukunftsorientierte Gesellschaft angepasst werden. Insbesondere fordern wir die Individualisierung des Rentenmodells und die Anpassung des Rentenalters (Gleichstellung, Erhöhung, Flexibilisierung).

 

Plenum:

38-Ja-Stimmen/ 19 Nein-Stimmen/ 13 Enthaltungen

 

 

 

Workshop Digitales Klassenzimmer

 

Forderung: 

Lehrmittel

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an die Kantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

 

Lehrmittel sollen den Schülerinnen und Schüler digital zur Verfügung stehen. Diese Lehrmittel sollen multimedial sein, das heisst, eine Aufhebung des Kaufzwangs physischer Lehrmittel auf der Volksschule und der Sek II – Stufe, so dass die Lernenden selber bestimmen können, welche Lehrmittel digital und welche physisch genutzt werden.

Plenum: 

37-Ja-Stimmen/ 15 Nein-Stimmen/ 12 Enthaltungen

33. Jugendsession

 

Samstag, 7. November 2015 im Regierungsgebäude St. Gallen

 

Hier kannst du dir den Flyer zur 33. Jugendsession anschauen.

 

 

 

Reden:

 

  • Begrüssung: Lukas Reimann
  • Mittag: Beat Rohner
  • Ständeratskandidaten-Special mit Paul Rechsteiner und Thomas Müller (Leitung: Beni Märkli)

 

 

 

Workshops (Vormittag):

 

Thema Leitung Experten
Bildung Beni Märkli

 

Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit Beat Rohner Denzer, Direktionsstab EDA

 

 

Leistungsdruck/Arbeit/Privat Fabian Baumann  Dirk Büchter, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderspital St. Gallen

 

 

Klimapolitik Joel Drittenbass Isabel Junker / BAFU

 

 

 

Diskussionen (Nachmittag):

 

Thema Leitung Diskutierende
ELEFÄNTLIRUNDE

Flüchtlingspolitik

Luca Ghiselli Jungparteien
  • Cristina Steinmann, JCVP
  • Andreas Bisig, JGLP
  • Nati Janssen, JUSO
  • Mario Schlegel, JSVP
  • Stefan Fritschi, JF

 

 

No Billag Tobias Angehrn

 

  •  Angelo Zehr, Journalist SRF und ehemaliger
    Generalsekretär
  • Etrit Hasler, Journalist und Kantonsrat, SP
  • Thomas Percy, Mitglied Kant. Kampagnenleitung, JF

 

 

Lehrplan 21 Viviane Schindler / Konstantin Hälg
  • Stefan Kölliker, Regierungsrat, SVP
  • Silvia Kündig-Schlumpf, Schulische Heilpädagogin und Kantonsrätin, Grüne
  • Andreas Graf, Verein für eine starke Volksschule
  • Heinz Herzog, Verein für eine starke Volksschule
  • Bruno Damann, Arzt/Stadtrat und Kantonsrat, CVP
  • Rudolf Sterzing, Reallehrer und Gemeinderat, parteilos
  • Irene Varga, freie Künstlerin und Denkerin, Parteifrei SG

 

 

Familienmodelle heute und in Zukunft Dominique Baumgartner

 

  • Bettina Surber, Rechtsanwältin und Kantonsrätin, SP
  • Marc Mächler, stellvertretender Direktor und Kantonsrat, FDP
  • Seline Heim, Bäuerin und Kantonsrätin, CVP
  • Erika Häusermann, Musiklehrerin / Chemielaborantin und Kantonsrätin, GLP
  • Alex Arnold, Gemeindepräsident, CVP
  • Pius Federer, Grossratspräsident AI

 

 

 

 

 

Verabschiedete Forderungen:

 

Workshop Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit

Forderung:

Mindestens 0,5% des Bruttonationaleinkommen’s für Entwicklungshilfe

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an die Nationalen Parlamentarier der Kantone St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern dass die Entwicklungshilfe 0,5% des BIP’s nicht unterschreitet.

Begründung:

Entwicklungshilfe ist wichtig und soll Sparmassnahmen nicht zum Opfer fallen. Es gibt eine Flexibilität bei Wirtschaftskrisen in der Schweiz, da es ans Schweizer Bruttonationaleinkommen gekoppelt ist.

Plenum:

49-Ja-Stimmen/ 20 Nein-Stimmen/ 26 Enthaltungen

 

Workshop: 

Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit

 

Forderung: 

Verbot von Kriegsmaterialexport

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgendes Standesbegehren an die Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern ein Verbot von Kriegsmaterialexport

Begründung: 

Die Schweiz soll neutral bleiben.

Plenum: 

53-Ja-Stimmen/ 36 Nein-Stimmen/ 7 Enthaltungen

 

 

 

Workshop:

Leistungsdruck Schule /Arbeit/Privat

Forderung:

Festlegung Anzahl Klausuren

 

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an den Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

 

Wir fordern , dass während einer Woche (fünf Schultagen) an Mittelschulen sowie an der Sekundarstufe 1 nicht mehr als vier benotete Klausuren und am Tag nicht mehr als zwei benotete Klausuren geschrieben werden müssen.

 

Begründung: 

Der Leistungsdruck auf die Schüler und Schülerinnen wird somit begrenzt. Der Lernaufwand wird dadurch zeitlich besser verteilt.

 

Plenum: 

58-Ja-Stimmen/ 24 Nein-Stimmen/ 9 Enthaltungen

 

 

 

Workshop: Klimapolitik

Forderung: 

Zusätzliche Vergünstigungen für Berufstätige, welche ein Streckenabo für den Arbeitsweg besitzen.

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an die Bundesversammlung sowie die Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern die Bundesversammlung sowie die Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden dazu auf, die Benützung des ÖVS für den Arbeitsweg zusätzlich zu vergünstigen.

Begründung: 

Durch die Vergünstigung werden mehr Leute den ÖV und weniger das Auto benutzen.

Plenum: 

50-Ja-Stimmen/ 24 Nein-Stimmen/ 19 Enthaltungen

32. Jugendsession

 

2. Mai 2015 / Regierungsgebäude St. Gallen
An der 32. Jugendsession wurden folgende Forderungen verabschiedet:

 

  1. Thema Noten: Die Malus-Punkte an den Mittelschulen sollen abgeschaft werden.
    Wir fordern dass ungenügende Noten nicht mehr doppelt gewichtet werden.
  2. Thema Euro-Mindestkurs: Die St. Galler Bevölkerung soll betreffend Einkaufstourismus sensibilisiert werden.
    Wir fordern, dass die Regierung der Bevölkerung die Vor- und Nachteile des Einkaufstourismus aufzeigt.
  3. Thema Prostitution:  Unfallversicherungf ür SexarbeiterInnen
    Wir fordern, dass das Jugendparlament bei Versicherungen nachfragt, warum SexarbeiterInnen keine Unfallversicherungen bekommen.

31.Jugendsession

 

 

8. November 2014 / Regierungsgebäude Herisau
An der 31. Jugendsession wurden folgende Forderungen verabschiedet:

  1. Thema Nachtkultur: Jugendliche brauchen Raum am Wohnort
    Wirfordern einen öffentlichen Ort in unseren Gemeinden, an welchem wir uns ungestört aufhalten können. Der Ort muss nicht im Ortszentrum sein, aber gut erreichbar.
  2. Thema Nachtkultur: Rechte und Pflichten gegenüber den Sicherheitsorganen
    Die Gemeinden sind dafür besorgt, Jugendliche über ihre Rechten und Pflichten gegenüber den Sicherheitsorganen (z.B: Securitas) aufzuklären.
  3. Thema Altersvorsorge: EL nur für Personen, die unter dem Existenzminimum leben
    Das Einkommen der nicht rentenberechtigten Person soll vollständig miteinberechnet werden.
  4. Thema ÖV: Mehr Verbindungen
    Wir fordern Morgenzüge mindestens ab 6 Uhr (auch in Randregionen), Nachtzüge bis 4 Uhr und Nachtbusse mindestens bis 2 Uhr in die Randregionen
  5. Thema ÖV: Abo-Anpassungen
    Gleis 7 soll auf allen Strecken gültig sein (wie GA). Bei diesen Abos soll es eine Option geben, den Nachtzuschlag ins Abo zu integrieren.
  6. Thema Schulen im Dorf: Gemeinsam statt einsam
    Wir fordern, dass mehr Oberstufen fusionieren (heute 12 nachher 5-7), dabei sind die Schulwege zu berücksichtigen.
    Wir fordern dazu eine Anpassung der Infrastruktur: ÖV durch die Gemeinden mitfinanziert und Essen in der Mensa subventioniert.